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Blog von Studienleiter Jörgen Klußmann

500 Jahre Reformation - und jetzt? In seinem neuen Blogbeitrag lädt Jörgen Klußmann zum Gespräch darüber ein.

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Themenbereich Politik

Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Publikationen aus dem Themenbereichs Politik. Alternativ können Sie einzelne Publikationen in unserer Suche recherchieren.

Die Publikationen aus der Reihe "Begegnungen" sind über den Buchhandel oder direkt bei der Evangelischen Akademie im Rheinland zu beziehen. Bei Bestellungen direkt bei der Akademie kommen Portokosten hinzu (Büchersendung).

Alle Publikationen aus Fremdverlagen sind über den Buchhandel zu beziehen.

Buchcover: Jörgen Klußmann: Fremd - Vertraut LupeBuchcover: Jörgen Klußmann: Fremd - Vertraut

Fremd - Vertraut

Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt

Reihe Begegnungen

Jörgen Klußmann

Evangelische Akademie im Rheinland

Reihe Begegnungen, Band 45

Bonn

2017

ISBN 978-3-937621-53-1

12.00 EURO

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„Fremd – Vertraut – ein Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt“ richtet sich gleichermaßen an Deutsche und Migranten.

Der Autor geht dabei sowohl auf die Ängste, Widerstände und den Protest gegen die Migration als auch auf die Bedürfnislage der Migranten ein. Dabei versucht er, eine Brücke zwischen Einheimischen und Fremden zu bauen, in dem er vier grundlegende Fragen in den Vordergrund stellt:

Was ist uns fremd und was vertraut (und was hat das für Folgen)?

Warum verlassen Menschen ihre Heimat?

Warum mischen wir uns in die Angelegenheiten anderer ein?

Wie entscheiden wir uns? Haben wir Angst oder haben wir Mitgefühl?

In 13 kurzen und gut verständlichen Impulsen gibt der Autor darauf Antworten und widmet sich solch komplexen Themen wie dem Verhältnis von „Mann und Frau“, „Heimat“, „Volk“, aber auch scheinbar antiquierten Begriffen wie „Anstand und Ehre“ oder „Manieren und Höflichkeit“. Er vergleicht die verschiedenen kulturellen, sozialen und religiösen Entwicklungen, ohne sie von vorneherein zu bewerten. Dabei offenbart sich immer wieder überraschende Gemeinsamkeiten.

Sein Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt fordert die Leser auf, nach gemeinsamen Regeln zu suchen, indem sie sich auf ihre eigene Identität besinnen und dort nach den eigenen Wertmaßstäben, ihrem Grundethos zu forschen.

 

J. Klußmann, M.S. Murtaza, H.C. Rohne, Y. Wardak (Hgg.): Gewaltfreiheit im Islam LupeJ. Klußmann, M.S. Murtaza, H.C. Rohne, Y. Wardak (Hgg.): Gewaltfreiheit im Islam

Gewaltfreiheit, Politik und Toleranz im Islam

Springer VS

Hg.: Jörgen Klußmann; Muhammad Sameer Murtaza; Holger C. Rohne; Yahya Wardak

Wiesbaden

2016

ISBN 978-3-658-10486-3

24.99 EURO

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Seit einigen Jahren nutzen Rechtspopulisten und Rechtsextreme geschickt die vorhandenen Vorbehalte gegen den Islam, die durch die Attentate vom 11. September 2001 wuchsen, für ihre Zwecke. Die aktuellen Entwicklungen scheinen ihr Feindbild zu bestärken. Doch der Islam ist keine gewaltbereite Religion per se, vielmehr ist er wie jede der großen Religion dem Frieden zugewandt. Die zweifelsohne vorhandenen fanatischen Strömungen im Islam sind hier wie auch in allen anderen Religionen Ausdruck eines falschen Glaubensverständnisses. Damit beschäftigt sich diese Publikation, die aus der Tagungsarbeit der Akademie hervorgegangen ist.

Drei zentrale Fragen stehen im Mittelpunkt:

  • Welche Aussagen treffen die Quellen des Islam über die Anwendung von Gewalt?
  • Welchen Stellenwert haben Toleranz und Freiheit in den verschiedenen islamischen Kulturen und Traditionen?
  • Welche Beispiele für Gewaltfreiheit im Islam gibt es?

 

Jörgen Klußmann (Hg.): 100 Jahre Erster Weltkrieg LupeJörgen Klußmann (Hg.): 100 Jahre Erster Weltkrieg

100 Jahre Erster Weltkrieg

Kritische Beobachtungen zur Rolle der Kirchen

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann

(= Begegnungen 41)

Bonn

2015

ISBN 978-3-937621-48-7

12.00 EURO

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Die Beiträge untersuchen die Rolle der Kirchen im Ersten Weltkrieg und sie finden kritische Worte, denn die Kirchen haben sich mitschuldig gemacht, indem sie die Kämpfe zu einem Heldenringen um das Vaterland stilisierten und den Soldaten suggerierten, dass sie für ihren Kampf mit göttlichem Beistand rechnen durften – das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für alle anderen Krieg führenden Länder. Es ist Aufgabe der Kirchen und der Christen, als Lehre aus der Vergangenheit eine praxisnahe Friedensethik zu entwickeln und zu stärken.

 

Neues aus Afrika - epd-Dokumentation 12/2015 LupeNeues aus Afrika - epd-Dokumentation 12/2015

Neues aus Afrika

Ein Kontinent bricht auf ins 21. Jahrhundert

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

epd-Dokumentation 12/2015 (17. März 2015)

Frankfurt a. M., 24 Seiten geheftet

2015

3.40 EURO

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Ab und zu können Meldungen über die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram oder Ebola die Medien erreichen, doch sonst ist Afrika gegenüber den 80er und 90er Jahren weitgehend wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Dabei hat sich der Kontinent in den letzten Jahrzehnten vor allem wirtschaftlich entwickelt. Wachstumsraten von mehr als acht Prozent haben regional zu bescheidenem Wohlstand, teilweise zu einem regelrechten Boom, z.B. in Angola, geführt. Länder wie China, Indien oder die arabischen Golfstaaten haben das Wachstumspotential erkannt und investieren in Afrika, während sich der Westen noch weitgehend zurückhält.

Doch immer noch kommt das wirtschaftliche Wachstum mehrheitlich nicht den Menschen vor Ort zu Gute. Über 50 % der Afrikaner sind unter 21 Jahren - und suchen nach Perspektiven für ihre Zukunft. Häufig scheint eine Flucht nach Europa, trotz aller Gefahren, der einzige Ausweg aus dem Elend zu sein. Europa muss nicht zuletzt deswegen mit Afrika neue Wege gehen. Diese in der Begegnung anzudenken und zu diskutieren war Ziel der hier dokumentierten Akademie- Tagung. Die Dokumentation liefert neben Analysen der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung und der Chancen, die sich daraus ergeben, auch Erfahrungen aus erster Hand über deutsch-afrikanische Unternehmenspartnerschaften.

 

Israel/Palästina. epd-Dokumentation 32/2014 LupeIsrael/Palästina. epd-Dokumentation 32/2014

Verleihung des Friedrich Siegmund-Schultze Förderpreises der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) an die "Combatants for Peace"

Studientag zum Friedensprozess in Israel/Palästina

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

epd-Dokumentation 32/2014 (12. August 2014)

Frankfurt a.M.

2014

4.10 EURO

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Die Verleihung des Siegmund-Schultze-Förderpreises für gewaltfreies Handeln an die »Combatants for Peace«, eine zivilgesellschaftliche Organisation von Israelis und Palästinensern, gewinnt unter dem Eindruck der aktuellen Situation in der Region an besonderer Bedeutung. Viel zu selten werden die Bemühungen solcher Gruppen wie der »Combatants for Peace« gewürdigt. Während die Politik und die Medien vor allem auf das Kriegsgeschehen schauen, agieren die zivilen Akteure unter schwierigsten Bedingungen und versuchen das Unmögliche. Dafür kann ihnen gar nicht genug gedankt werden.

 

Roma- eine unerwünschte Minderheit in Europa? epd-Dokumentation 15/2014 LupeRoma- eine unerwünschte Minderheit in Europa? epd-Dokumentation 15/2014

Roma - eine unerwünschte Minderheit in Europa?

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland in Kooperation mit ROM e.V., Bonn, 8. - 9.11.2013

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

epd-Dokumentation 15/2014 (8. April 2014)

Frankfurt a.M., 36 Seiten, geheftet

2014

4.10 EURO

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Heute leben die rund 15 Millionen Roma vornehmlich in Osteuropa, in Rumänien, Bulgarien, Serbien und anderen Ländern. Auch in Frankreich und Deutschland oder in Großbritannien sind Roma anzutreffen. Doch überall gelten sie häufig als unerwünscht und müssen sich mit Diskriminierung oder gar Verfolgung auseinander setzen. Neben einem Rückblick auf die Geschichte der Roma in Europa ging es bei der Akademie-Tagung vor allem um die aktuelle Situation der Roma.

 

Herauforderung Salafismus. epd-Dokumentation 52/2012 LupeHerauforderung Salafismus. epd-Dokumentation 52/2012

Herausforderung Salafismus

Extremistischer Islamismus in Deutschland Beiträge zu einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Abteilung Ökumene des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP)

epd-Dokumentation 52/2012 (18. Dezember 2012)

Frankfurt a.M., 52 Seiten, geheftet

2012

0.00 EURO

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Der Begriff "Salafit" leitet sich im Islam von einer geistigen Rückbesinnung auf die "Altvorderen" (arab. salaf = Vorfahren) ab. Dabei reicht das Spektrum der Vereinbarkeit von Islam und Moderne einerseits bis hin zu ultra-konservativen Richtungen andererseits, die nicht nur die Moderne allgemein, sondern auch Entwicklungen der islamischen Theologie und der religiösen Praxis ablehnen. Christliche und muslimische Experten zeigen die Spannbreite auf und diskutieren Wege des Umgangs mit extremistischen Ausrichtungen der Bewegung. 

 

Alle reden von Mission... epd-Dokumentation Nr. 27/2012 LupeAlle reden von Mission... epd-Dokumentation Nr. 27/2012

Alle reden von Mission ...

"Was bedeutet unser Nein zur Judenmission für den Umgang mit dem Islam?"

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

epd-Dokumentation 27/2012

Frankfurt a.M., 36 Seiten, geheftet

2012

4.10 EURO

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Die Evangelische Kirche im Rheinland hat sich immer wieder ausdrücklich von der Judenmission distanziert. Es scheint aber noch ungeklärt zu sein, was dieses Nein zur Judenmission für den Umgang mit dem Islam bedeutet. Und: Welche Konzepte von "Mission" haben wir überhaupt, wenn wir mit Menschen anderer Religionen ins Gespräch treten? In einer Zeit, in der viele von "Mission" reden und in der das Leitbild einer "missionarischen Volkskirche" in allen Arbeitskontexten der rheinischen Kirche begegnet, bietet nachstehende Dokumentation spannende und konstruktive neue Impulse. 

 

Jörgen Klußmann, Angela König (Hg.): Dem Frieden eine Chance geben (2011) LupeJörgen Klußmann, Angela König (Hg.): Dem Frieden eine Chance geben (2011)

Dem Frieden eine Chance geben

Versprechungen und Perspektiven des Neuroenhancements

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Frank Vogelsang, Christian Hoppe

(= Begegnungen 27)

Bonn

2011

ISBN 978-3-937621-34-0

12.00 EURO

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Im Mittelpunkt des Bandes steht das Neuroenhancement, die "Optimierung" des Menschen mit neurowissenschaftlichem Wissen. Neue Technologien bieten neue Möglichkeiten, wecken aber auch neue Phantasien: Dürfen wir, sollen wir zukünftig nicht nur Krankheiten ausgleichen, sondern auch gesunde Menschen durch solche Techniken verbessern? Die Beiträge der Autoren suchen Antworten aus neurowissenschaftlicher, entwicklungspsychologischer, philosophischer und theologischer Perspektive.

 

Conrad Schetter, Jörgen Klußmann: Der Taliban-Komplex (2011) LupeConrad Schetter, Jörgen Klußmann: Der Taliban-Komplex (2011)

Der Taliban-Komplex

Zwischen Aufstandsbewegung und Militäreinsatz

Campus-Verlag

Hg.: Conrad Schetter, Jörgen Klußmann

Frankfurt a. M.

2011

ISBN 978-3-593-39504-3

29.90 EURO

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Die Taliban gelten gemeinhin als "fanatische" und "archaische" Krieger. Jedoch erscheint das Phänomen der Taliban weit komplexer. International angesehene Experten schildern in diesm aus einer Akademietagung erwachsenen Buch die Ideologien und Organisationsformen der 'Religionsstudenten', ihr Verhältnis zur übrigen Bevölkerung und ihre Rolle z.B. in der Drogenökonomie. Der westliche Militäreinsatz in Afghanistan wird ebenfalls in den Blick genommen. 

 

Selig sind, die Frieden bilden - epd-Dokumentation 49/2011 LupeSelig sind, die Frieden bilden - epd-Dokumentation 49/2011

Selig sind, die Frieden bilden

Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Friedenspädagogik

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP)

epd-Dokumentation 49/11

Frankfurt a.M., 56 S.

2011

5.10 EURO

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Die überarbeiteten Beiträge zur 31. Friedenskonsultation landeskirchlicher Friedensausschüsse und christlicher Friedensdienste in der Evangelischen Akademie Thüringen (9. bis 11. Mai 2011) werden ergänzt durch einen Vortrag von Präses Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, zur Ausrichtung deutscher Außen- und Sicherheitspolitik aus friedensethischer Sicht in der Evangelischen Akademie im Rheinland (10. Oktober 2011)

"Nach meiner Auffassung brauchen wir eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, welche Rolle die Bundeswehr im Rahmen der Außen- und Sicherheitspolitik sowie im Rahmen der Vereinten Nationen übernehmen soll. Ob dies eine Veränderung des Grundgesetzes durch ein Bundeswehr-Aufgabengesetz erforderlich macht, ist in einem zweiten Schritt zu klären.

Ich bejahe eine kollektive Schutzverantwortung, wenn es darum geht, Menschenrechtsverletzungen massivster Art einzudämmen, wie sie gerade in scheiternden oder gescheiterten Staaten auftreten können, also auf der Basis des rechtlichen Rahmens, den die Vereinten Nationen mit 'Responsibility to Protect' (2005) gesetzt haben. Bei aller Kritik ist zu betonen, dass die 'R2P' drei wichtige Aufgaben umfasst: als wichtigste die Prävention (prevention), dann den Wiederaufbau (rebuild), erst im Notfall gewaltförmiges Eingreifen (reaction). Erforderlich ist ein internationales Mandat" (Auszug aus dem Beitrag von Präses Schneider).   

 

 

Die Deutsche Islam Konferenz - Forum für Integration? - epd-Dokumentation 44/2011 LupeDie Deutsche Islam Konferenz - Forum für Integration? - epd-Dokumentation 44/2011

Die Deutsche Islam Konferenz - Forum für Integration?

Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft Beiträge zu einer Tagung in der Evangelischen Akademie im Rheinland (Bonn) am 15./16. Juli 2011

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

epd-Dokumentation 44/2011

Frankfurt a.M., 60 S.

2011

5.40 EURO

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Am 27. September 2006 lud das Bundesinnenministerium erstmals zur Deutschen Islam Konferenz (DIK) ein. 15 Muslime, Vertreter verschiedener muslimischer Verbände in Deutschland wie auch Einzelpersonen, und 15 Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen kamen zusammen, um miteinander zu diskutieren und gemeinsame Positionen - u.a. zum Verständnis von Integration oder zu den Rahmenbedingungen für islamischen Religionsuntericht  - zu erarbeiten. Die Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland zog nach fünf Jahren eine erste Zwischenbilanz. Auf die Arbeit und die Erfolge der DIK wurde ebenso eingegangen wie auf kritische Aspekte. Vor allem kamen bei dieser Tagung aber die Muslime selbst zu Wort, um aus ihrer Sicht ein vorläufiges Resümee zu ziehen.     

Der Dialog zwischen den Kirchen und den Vertretern des offiziellen Islams wird sich an den Ergebnissen der DIK messen müssen und umgekehrt. Dabei geht es nicht nur um die Themen, sondern auch um die Atmosphäre und die jeweilige Eigen- und Fremdwahrnehmung. Die Dokumentation will für mehr beidseitiges Verständnis werben.

 

Europa - ein sicherer Hafen? - epd-Dokumentation 18/2011 LupeEuropa - ein sicherer Hafen? - epd-Dokumentation 18/2011

Flüchtlinge - Europa - ein sicherer Hafen?

Perspektiven des Flüchtlingsschutzes in der Europäische Union Beiträge einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland am 11./12. Februar in Bonn

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

epd-Dokumentation 18/2011

Frankfurt a.M., 52 S.

2011

5.10 EURO

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Auf ihrer Synode im Jahr 2010 befasste sich die Evangelische Kirche im Rheinland mit der Situation der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und äußerte sich besorgt über Berichte, wonach mit immer radikaleren Maßnahmen Flüchtlinge abgewiesen werden. Von der Synode erging daher der Auftrag, weitere Informationen zu sammeln, um sich ein besseres Bild von der Lage machen zu können. 

Die Evangelische Akademie im Rheinland nahm dies zum Anlass in Kooperation mit der Kommission der Kirchen für Migranten in Europa (CCME) und dem Geschäftsbereich Soziales und Integration der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe sowie der zuständigen Abteilung für Ökumene und Mission im Landeskirchenamt eine Tagung vorzubereiten, die Aufschluss über die Lage an den Außengrenzen geben und sich mit den Asylverfahren und der Praxis des Flüchtlingsschutzes befassen sollte. Vor diesem Hintergrund gelang es, Partner aus drei europäischen Ländern (Belgien, Italien und Polen) sowie Fachreferenten aus Deutschland zu gewinnen, die über die Situation in den jeweiligen Ländern berichteten. 

Die vorliegenden Beiträge werfen ein kritisches Schlaglicht auf die derzeitige europäische Flüchtlingspolitik und die Praxis des Grenzschutzes. Die Berichte lassen erahnen, welche Schicksale die sogenannte illegale Migration nach Europa hervorbringt. Sie machen den dringenden Handlungsbedarf deutlich und fordern Kirche und Politik zum Handeln auf, um die Situation zu verbessern.

 

Israel - Israel - Palästina: Die Stunde der Wahrheit - epd-Dokumentation 3/2011 LupeIsrael - Israel - Palästina: Die Stunde der Wahrheit - epd-Dokumentation 3/2011

Israel - Palästina: Die Stunde der Wahrheit

Sozial-psychologische Dimensionen eines Dauerkonflikts Texte einer Tagung am 8./9. Oktober 2010 in der Evangelischen Akademie im Rheinland (Bonn)

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

epd-Dokumentation 3/2011

Frankfurt a. M., 66 Seiten, geheftet

2011

5.40 EURO

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Im Herbst 2010 befasste sich eine Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland mit der aktuellen Situation in Israel - Palästina und tiefer liegenden Gründen des politischen Konflikts. Zu Gast waren u.a. Avi Primor, israelischer Botschafter in Deutschland a. D., und Dr. Geries S. Khoury. Khoury ist einer der Autoren des Aufrufes "Kairos Palästina - die Stunde der Wahrheit", der im Dezember 2009 von palästinensischen Christen veröffentlicht wurde und die politischen Kräfte im Staat Israel und in der palästinensischen Gesellschaft zu einem Neuanfang aufruft.

 

Wer sind die Taliban? - epd-Dokumentation 27-28/2010 LupeWer sind die Taliban? - epd-Dokumentation 27-28/2010

Afghanistan - Wer sind die Taliban?

Afghanistan und Pakistan im Regionalkonflikt Texte eines Symposiums (16. - 28. März 2010) in der Evangelischen Akademie im Rheinland mit Experten der Hindukusch-Region; Auszug aus dem Friedensgutachten 2010 deutscher Friedensforschungsinstitute

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

Hg.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH

epd-Dokumentation 27-28/2010

Frankfurt a.M., 116 Seiten, geheftet

2010

7.90 EURO

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Die beiden Veranstalter, Jörgen Klußmann von der Evangelischen Akademie im Rheinland und PD Dr. Conrad Schetter, Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn, konnten mehr als 20 Fachleute, unter ihnen Top-Experten für die Hindukusch-Region, als Referenten für das Symposium gewinnen. Ziel war es, mehr Aufklärung in die verfahrene Debatte um den Bundeswehreinsatz und den Krieg am Hindukusch zu bringen.  

 

Marco de Carvalho, Jörgen Klußmann, Bahram Rahman: Konfliktbearbeitung in Afghanistan LupeMarco de Carvalho, Jörgen Klußmann, Bahram Rahman: Konfliktbearbeitung in Afghanistan

Konfliktbearbeitung in Afghanistan

Die Systemische Konflikttransformation im praktischen Einsatz bei einem Großgruppenkonflikt

Friedrich-Ebert-Stiftung

Hg.: Marco de Carvalho, Jörgen Klußmann, Bahram Rahman

Berlin

2010

ISBN 978-3-86872-255-0

0.00 EURO

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Wie sehr die Anerkennung von Gefühlen bei der Lösung von Konflikten helfen kann, belegt diese Dokumentation. Marco de Carvalho, Arzt für Psychosomatik in Bad Zwischenahn, und Studienleiter und Konflikttrainer Jörgen Klußmann beschreiben ihren Einsatz in einer Gemeinde in Afghanistan, in der sich die zwei größten Volksgruppen des Landes, Tadschiken und Paschtunen, unversöhnlich gegenüber standen. Während des Taliban-Regimes waren dort vor allem Tadschiken getötet, vergewaltigt oder beraubt worden. Später kam es zwischen ihnen immer wieder zu aggressiven Auseinandersetzungen um Ländereien und Wasser.
Carvalho und Klußmann ließen die Konfliktsituation in einer Systemaufstellung nachstellen. Dabei baten sie darum, auch die toten Opfer zu berücksichtigen. Indem Leid und Schmerz so für alle Beteiligten visuell erlebbar wurden, war es möglich, den Schmerz der anderen anzuerkennen und sich symbolisch vor den Opfern zu verneigen. Dadurch wurde eine große Erleichterung und Bereitschaft zur Versöhnung spürbar.

 

J. Klußmann, B. Rieche (Hg.): Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland (2008) LupeJ. Klußmann, B. Rieche (Hg.): Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland (2008)

Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland

Dokumentation der Tagung 42/2006

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann, Bernd Rieche

(= Begegnungen 42/2006)

Bonn

2008

ISBN 978-3-937621-21-0

9.00 EURO

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Zivile Konfliktbearbeitung umfasst ein breites Spektrum zivilen Engagements, um gesellschaftliche Konflikte gewaltfrei, friedlich und konstruktiv auszutragen. Sie ist ein Mittel für einen friedlichen gesellschaftlichen Interessensausgleich auf kommunaler ebenso wie auf globaler Ebene. Doch während sich für die Auslandsarbeit bereits feste Strukturen etabliert haben, ist im Inland  bisher ein gemeinsamer Diskurs über die Arbeit nur in Ansätzen vorhanden. „In diesem Sinne fassen wir die Tagungsdokumentation als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Debatte um zivile Konfliktbearbeitung auf“, so Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Evangelischen Akademie im Rheinland und einer der beiden Herausgeber. Neben einer umfassenden Analyse über das Konfliktgeschehen in Deutsch-land und einem Überblick zu Vielfalt und Differenzierung der zivilen Konfliktbearbeitung im Inland gibt das Buch Einblick in konkrete Projekte in West- und Ostdeutschland.

 

epd-Dokumentation 10/2008 Lupeepd-Dokumentation 10/2008

Religion - Konflikt - Frieden

Ausgewählte Beiträge zur Jahrestagung 2k007 des Forschungsverbundes Religion und Konflikt

Gemeinschaftswerk Evangelischer Publizistik

Hg.: epd-Dokumentation

epd-Dokumentation 10/2008

Frankfurt am Main

2008

ISSN 1619-5809

4.10 EURO

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Ausgewählte Beiträge zur Jahrestagung 2007 des Forschungsverbundes Religion und Konflikt vom 16. bis 18. November in Bonn sind in dieser Ausgabe dokumentiert. Die Jahrestagung fand in der Evangelischen Akademie im Rheinland in Zusammenarbeit mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST e.V., Heidelberg) statt.

 

D. Chr. Siedler, A. de Fallois, J. Klußmann (Hg.): (K)eine Chance für den Dialog? LupeD. Chr. Siedler, A. de Fallois, J. Klußmann (Hg.): (K)eine Chance für den Dialog?

(K)eine Chance für den Dialog?

Christen und Muslime in der pluralen Gesellschaft

Beiträge zu kontroversen Themen

Alektor Verlag

Hg.: Dirk Chr. Siedler, Annette de Fallois, Jörgen Klußmann

Berlin

2007

ISBN 978-3-88425-087-7

22.00 EURO

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Aus christlichen Gemeinden - in der Evangelischen Kirche im Rheinland und darüber hinaus - wird immer wieder die Frage nach dem Verhältnis des christlichen zum muslimischen Glauben gestellt. In vielen Städten stellt sich aufgrund der direkten Nachbarschaft die Frage nach dem institutionellen Verhältnis von Kirche und Moschee. Auch die Beauftragten für das christlich-islamische Gespräch fragen immer wieder nach einer kirchlichen Positionsbestimmung. Die durch die Medien provozierten schnellen Antworten sind selten hilfreich. Dieses Buch will die Erträge eines dreijährigen Diskussionsprozesses sichern, in dessen Verlauf die Beratungsstelle für christlich-islamische Begegnung der Evangelischen Kirche im Rheinland in Kooperation mit anderen kirchlichen Einrichtungen, zuletzt unter der Federführung der Evangelischen Akademie im Rheinland in Kooperation mit dem Zentralrat der Muslime, Tagungen zu zentralen kontrovers diskutierten Themen durchgeführt hat. Die nun gebündelten Vorträge machen deutlich, dass Klarheit und gute Nachbarschaft nur durch gründliche Reflexion und Diskussion erreicht werden können.

Das Buch ist vergriffen. Eine Neuauflage ist nicht geplant.

 

Islamismus und christlicher Fundamentalismus - epd-Dokumentation 27/2007 LupeIslamismus und christlicher Fundamentalismus - epd-Dokumentation 27/2007

Islamismus und christlicher Fundamentalismus - Herausforderungen der Moderne

Referate einer Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Gemeinschaftswerk Evangelischer Publizistik

Hg.: epd-Dokumentation

27/2007

Frankfurt am Main

2007

ISSN 1619-5809

5.10 EURO

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In der Wahrnehmung von Gefahrenpotentialen steht in den westlichen Industrieländern der so genannte "islamische Fundamentalismus" mit seinen terroristischen Anschlägen an erster Stellt. Doch wäre es falsch, nur in der "islamistischen Gefahr" ein Risiko zu sehen, denn auch der christliche Fundamentalismus bedeutet gerade für die USA und ihre Verbündeten eine vielfach unterschätzte Herausforderung. Die Beiträge dieser Tagungsdokumentation beleuchten Ursachen und Hintergründe, aber auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede im christlichen und islamischen Fundamentalismus. Ziel ist es, die Einseitigkeit der bisherigen Debatte zumindest ein Stück weit aufzubrechen und ein neues Licht auf die Zusammenhänge und die Möglichkeiten des Dialogs zu werfen. Dabei werden vielleicht manch unbequeme Wahrheiten berührt - vielleicht sind manche Aussagen sogar für den einen oder anderen inakzeptabel, doch für jede konstruktive Auseinandersetzung gilt: Nur wer bereit ist, auch die eigenen dunklen Flecken zu betrachten, ist letztlich glaubwürdig in der Versöhnung.

 

Jörgen Klußmann (Hg.): Aktivitäten und Antworten (2006) LupeJörgen Klußmann (Hg.): Aktivitäten und Antworten (2006)

Aktivitäten und Antworten der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Globalisierung

Zur Vorbereitung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland 2008

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann

(= Begegnungen 12/2006)

Bonn

2006

ISBN 978-3-937621-17-3

9.00 EURO

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Die wirtschaftliche Globalisierung war das Hauptthema der Landessynode 2008 der Evangelischen Kirche im Rheinland gewesen. Die Evangelische Akademie im Rheinland war im Vorfeld damit beauftragt, den Vorbereitungsprozess mit drei Tagungen zu begleiten.

Im Mittelpunkt der dritten und abschließenden Vorbereitungstagung zur Landessynode ging es 2006 um eine Felderkundung: Welche Antworten gibt die Evangelische Kirche im Rheinland bereits auf die Globalisierung? Welche Aktivitäten hat sie bereits entfaltet? Die Ergebnisse der Zusammenschau ist in diesem Band festgehalten. 

Die beiden vorausgehenden Vorbereitungstagungen wurden ebenfalls in der Reihe "Begegnungen" dokumentiert:

Jörgen Klußmann (Hg.): "Ökonomische Folgen der Globalisierung I.  Aus der Sicht der Länder des Südens", Band 7/2005

Jörgen Klußmann (Hg.): "Ökonomische Folgen der Globalisierung II. Aus der Perspektive der Länder des Nordens", Band 24/2005

 

Jörgen Klußmann, Heinz Timmermann (Hg.): Sicherheit, Frieden und Konfliktbearbeitung im Verhältnis zwischen Russland und Europa, 2006 LupeJörgen Klußmann, Heinz Timmermann (Hg.): Sicherheit, Frieden und Konfliktbearbeitung im Verhältnis zwischen Russland und Europa, 2006

Sicherheit, Frieden und Konfliktbearbeitung im Verhältnis zwischen Russland und Europa

Werte, Herausforderungen, Perspektiven

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann, Heinz Timmermann

( = Begegnungen 6/2005)

Bonn

2006

ISBN 3-937621-14-8

9.00 EURO

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Dei Evangelische Akademie im Rheinland hat 2005 zusammen mit dem Mülheimer Initiativkreis zu einer Tagung eingeladen, in deren Mittelpunkt das aktuelle Verhältnis zwischen Europa und Rußland stand.

 

Jörgen Klußmann (Hg.). Ökonomische Folgen der Globalisierung, 2005 LupeJörgen Klußmann (Hg.). Ökonomische Folgen der Globalisierung, 2005

Ökonomische Folgen der Globalisierung I

aus der Sicht der Länder des Südens

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann (Hg.)

12/2006

Bonn

2006

ISBN 978-3-937621-10-4

9.00 EURO

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Die wirtschaftliche Globalisierung war das Hauptthema der Landessynode 2008 der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Evangelische Akademie im Rheinland war im Vorfeld damit beauftragt, den Vorbereitungsprozess mit drei Tagungen zu begleiten. Dieser Tagungsband dokumentiert die Auftakttagung, die am 4. und 5. April 2005 stattgefunden hat. Schwerpunkt dieser Tagung war es, den Prozess der Globalisierung aus der Sicht der Länder des Südens zu analysieren.

Die beiden Folgetagungen wurden ebenfalls in der Reihe "Begegnungen" dokumentiert:

Jörgen Klußmann (Hg.): "Ökonomische Folgen der Globalisierung II. Aus der Perspektive der Länder des Nordens", Band 24/2005

Jörgen Klußmann (Hg.): Aktivitäten und Antworten der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Globalisierung. Zur Vorbereitung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland 2008, Band 12/2006

 

 

 

 

Ein gerechter Frieden ist möglich. epd-Dokumentation 25/2006 LupeEin gerechter Frieden ist möglich. epd-Dokumentation 25/2006

Friedensarbeit. Ein gerechter Friede ist möglich

Referate eines Studientags zu einer Argumentationshilfe der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gemeinschaftswerk der Evangelische Publizistik

Hg.: epd-Dokumentation

25/2006

Frankfurt am Main

2006

ISSN 1619-5809

2.60 EURO

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Unter dem Eindrcuk neuer friedenspolitischer Entwicklungen und ultimativer Herausforderungen durch politisch motivierte Gewalt wie z.B. Terrorismus oder die Verletzung des Völkerrechts durch Interventionen fällt es immer schwerer zu erkennen, welche friedensethischen Leitlinien eine Orientierung bieten könnten. Die von der Evangelischen Kirche im Rheinland herausgegebene Argumentationshilfe "Ein gerechter Friede ist möglich" informiert über neuere Entwicklungen und legt zu deren Bewertung das ökumenisch akzeptierte Leitbild des "gerechten Friedens" zugrunde. Aus Anlass der Vorstellung dieser Argumentationshilfe hat die Evangelische Akademie im Rheinland zu einem friedensethischen Studientag eingeladen, in dessen Mittelpunkt vier weiterführende Fragen standen: Sind wir auf dem Weg zu einer ökumenischen Friedensethik? Was bedeutet der "gerechte Friede" für die kommende Friedensdenkschrift der EKD? Welche Rolle spielt Friedensethik in der kirchlichen Ausbildung und Qualifizierung? Wie beeinflusst christliche Friedensethik die Politik? Die Beiträge der Tagung sind hier dokumentiert.      

 

Jörgen Klußmann (Hg.).: Ökonomische Folgen der Globalisierung II, 2006 LupeJörgen Klußmann (Hg.).: Ökonomische Folgen der Globalisierung II, 2006

Ökonomische Folgen der Globalisierung II

Aus der Perspektive der Länder des Nordens

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann

( = Begegnungen 24/2005)

Bonn

2005

ISBN 3-937621-09-1

9.00 EURO

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Die wirtschaftliche Globalisierung war das Hauptthema der Landessynode 2008 der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Evangelische Akademie im Rheinland war im Vorfeld damit beauftragt, den Vorbereitungsprozess mit drei Tagungen zu begleiten. Dieser Tagungsband dokumentiert die zweite der drei Tagungen, die am 6. und 7.  September 2005 stattgefunden hat. Hier ging es darum, den Prozess der Globalisierung aus der Sicht der Länder des Nordens zu analysieren.

Die vorausgehende Tagung wurde ebenso wie die Folgetagung in der Reihe "Begegnungen" dokumentiert:

Jörgen Klußmann (Hg.): "Ökonomische Folgen der Globalisierung I. Aus der Perspektive der Länder des Südens", Band 7/2005

Jörgen Klußmann (Hg.): Aktivitäten und Antworten der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Globalisierung. Zur Vorbereitung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland 2008, Band 12/2006

 

Jörgen Klußmann (Hg.): Terrorismus und Medien, 2005 LupeJörgen Klußmann (Hg.): Terrorismus und Medien, 2005

Terrorismus und Medien

Eine komplexe Beziehung

Evangelische Akademie im Rheinland

Hg.: Jörgen Klußmann

( = Begegnungen 25/2004)

Bonn

2004

ISBN 3-937621-07-5

7.00 EURO

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Mehr und mehr sind Medien dem Generalverdacht ausgesetzt, sie würden durch ihre Berichterstattung Gewalt erst möglich machen oder „Terroristen“ ein Forum schaffen.

Die Tagung "Terrorismus und Medien" hat sich mit diesem komplexen Beziehungsgeflecht zwischen Medieninteressen, Konflikten und Terror auseinandergesetzt und sich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Medienkritik berechtigt ist. Sind die Medien auch heute noch die vierte Säule der Gewaltenteilung in der Demokrate? Welchen Chancen hat heute der freie investigative Journalismus?  Welche Alternativen gibt es zu einem sensationslüsternen, von Gewalt faszinierten Journalismus?

Die Beiträge dieser Tagung sind in diesem Band dokumentiert.

 

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21.01.2016



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