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Studienleitung

 

 

 

 

 

 

 

Jörgen Klußmann M.A.
Tel.: +49 (0)228 47 98 98 - 57
Mobil: +49 (0) 151 572 055 28
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Twitter: @JorgenKlussmann
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Blog von Studienleiter Jörgen Klußmann

500 Jahre Reformation - und jetzt? In seinem neuen Blogbeitrag lädt Jörgen Klußmann zum Gespräch darüber ein.

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Termine

Hier finden Sie Termine aus dem Themenbereich Politik.

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Gerechter Frieden

„Ein gerechter Friede ist möglich“, so lautet die 2005 veröffentlichte und bis heute maßgebliche Argumentationshilfe zur Friedensarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland. Diese Argumentationshilfe tritt ein für einen unbedingten Gewaltverzicht in allen Konflikten.

Die Lehre vom „Gerechten Frieden“ ist die Abkehr von der Lehre des „Gerechten Krieges“, der über Jahrhunderte, das militärisch-strategische Denken bestimmte. Sie stellt den Schutz des Menschen vor Verfolgung, Willkür und Krieg und das Eintreten für Menschenrechte und demokratische Teilhabe an allen Ressourcen in den Mittelpunkt. Ein gerechter Frieden fußt auf dem Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen und dem zivilgesellschaftlichen Diskurs, indem er sich für ein Gewaltmonopol des demokratischen Rechtstaates und eine Kultur der Gewaltfreiheit stark macht.

Auftrag der Lehre vom gerechten Frieden
Der Auftrag der Lehre vom gerechten Frieden lautet:
Mit Menschenrechten Politik gestalten!
Ziviler Konfliktbearbeitung immer den Vorrang geben!
Eine Schule des gerechten Friedens entwickeln!

Die Akademie setzt sich ein für die Forderung nach Gerechtem Frieden
Wie kann gerechter Friede hergestellt werden? Das ist ein zentrales Thema in der Arbeit von Studienleiter Jörgen Klußmann. Er organisiert dazu Seminare, Vorträge und Workshops. Er hält Kontakt zu den unterschiedlichen Netzwerken und arbeitet konzeptionell mit Akteuren und Gremien der Landeskirche zusammen; u.a. ist er Mitglied in der Arbeitsgruppe "Frieden", die die jährliche Rheinische Friedenskonferenz vorbereitet.

Austausch und Kooperation mit anderen Institutionen
Partner der Akademie sind dabei die Delegierten der Friedenskonferenz, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindedienstes für Mission und Ökumene und die Bildungs- oder Pressebeauftragten der Kirchenkreise. Aber auch die Friedensakademie der Universität Koblenz/ Landau, die Plattform für Zivile Konfliktbearbeitung oder die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz oder das Zentrum für Innere Führung der Bundeswehr in Koblenz gehören zum Netzwerk.

 

 

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Kirchen und Hilfswerke unterstützen Versöhnungsarbeit in Ruanda

Düsseldorf (epd). Projekte zur Versöhnung in Ruanda unterstützen die Evangelische Kirche im Rheinland, die Vereinte Evangelische Mission (VEM) sowie die Hilfswerke Brot für die Welt und Kindernothilfe mit 26.534 Euro.


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Präses Rekowski: Versöhnung ist eine Generationenaufgabe

Versöhnung ist eine Generationen-Aufgabe - so das Fazit des Akademiegespräches mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, zu Geschichte und Gegenwart in Ruanda und Polen.


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Neuerscheinung: "Friedensethik und Rüstungsexporte gehen nicht zusammen - was können wir tun?"

Am 24. November 2018 haben die Evangelische Akademie im Rheinland und die Evangelische Kirche im Rheinland zu einem Studientag „Friedensethik und Rüstungsexporte gehen nicht zusammen. Was können wir tun?“ nach Bonn eingeladen. Die Dokumentation des Studientages liegt jetzt vor.


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Friedensethik und Rüstungsexporte gehen nicht zusammen – was können wir tun?

Am Samstag, den 24. November 2018 begann in Bonn mit dem Studientag „Friedensethik und Rüstungsexporte passen nicht zusammen – was können wir tun?“ ein Konsultationsprozess, in dessen Rahmen das 2018 von der Landessynode verabschiedete Friedenswort nun in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und der Landeskirche diskutiert werden soll, um konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln.


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Zweite Rheinische Friedenskonferenz

Am 5. März 2015 fand die Zweite Rheinische Friedenskonferenz statt. Sie bot Austauschmöglichkeiten für alle diejenigen, die sich in der Landeskirche für Friedensarbeit engagieren. Tagungsort war wie im Vorjahr die Evangelische Akademie im Rheinland.


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Soldaten und Forscher betonen Rolle der Politik in Konflikten

Koblenz (epd). Bundeswehrvertreter und Friedensforscher haben die Verantwortung der Politik in bewaffneten Konflikten hervorgehoben.


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Tagungsdokumentation: Wohin führt die Krise in der Ukraine?

Am 24. und 25.Oktober 2014, einen Tag vor den Parlamentswahlen in der Ukraine, fand in der Akademie eine Tagung zur aktuellen Lage in diesem Land statt. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten sind hier zum Abruf bereit gestellt.  


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"Das Erbe des Maidan ist eine gut entwickelte Zivilgesellschaft"

Direkt vor dem Wahlsonntag hatte die Akademie am 24. und 25. Oktober zu einer Tagung über die Frage: "Wohin führt die Krise in der Ukraine?" eingeladen. Zwei Referentinnen, gebürtig und aufgewachsen in der Ukraine, gaben eine Einschätzung aus erster Hand.


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Im Blickpunkt: Die aktuelle Lage in der Ukraine

Am 26. Oktober 2014 waren Parlamentswahlen in der Ukraine. Kurz zuvor fand in der Evangelischen Akademie eine Tagung statt, die die aktuelle Lage in der Ukraine thematisierte.


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Debatte um deutsche Außenpolitik darf nicht eindimensional werden

Bei einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland skizzierte der Berliner Politikwissenschaftler Markus Kaim im September 2014 die aktuellen Anforderungen an die deutsche Außenpolitik.


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Tagung zur aktuellen Debatte um die deutsche Außenpolitik

Die Krisen und Kriegsgeschehnisse im Irak, in Syrien, in der Ukraine oder in Israel/Palästina haben die innenpolitische Diskussion um die internationale Rolle Deutschlands erneut verstärkt. Eine Tagung am 12./13. September griff diese Debatte auf.


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Video: Israelisch-palästinensische "Combatants for Peace" erhalten EAK-Friedenspreis

Am 9. Mai 2014 wurde die israelisch-palästinensische Organisation Combatants for Peace von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden mit dem Friedrich Siegmund-Schultze Förderpreis für gewaltfreies Handeln ausgezeichnet.


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Israelisch-Palästinensische "Combatants for Peace" erhalten Auszeichnung für ihre Friedensarbeit

Am 9. Mai 2014 fand in der Akademie die öffentliche Preisverleihung des Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpeis der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) statt. Ausgezeichnet wurden die "Combatants for Peace". 


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Neuerscheinung: 100 Jahre Erster Weltkrieg

Anlässlich des Gedenkjahres zum Beginn des Ersten Weltkrieg hat die Akademie  im März 2014 diese "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" im Rahmen einer Tagung in den Blick genommen. Die Dokumentation der Tagung ist in unserer Reihe "Begegnungen" erschienen.


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"Auf zu den Waffen!"

Auch die Kirchen schürten 1914 die Begeisterung für den Krieg. - Von Barbara Schneider 


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Engagement für den Frieden war eine Außenseiterposition

In diesen Tagen jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges, der "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", zum 100. Mal. Bereits im März 2014 hat die Akademie diesen Gedenktag im Rahmen einer Tagung in den Blick genommen.


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100 Jahre Erster Weltkrieg

Im Juli 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Male. Die Akademie beteiligt sich an den Veranstaltungen zum Gedenkjahr mit einer Tagung, die diese „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ ganzheitlich in den Blick nimmt.


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Generalmajor a.D. Eisele: Erfolge, aber auch tiefgreifende Fehlschläge bei den UN-Friedenseinsätzen

Im Blick auf die Friedensmissionen der Vereinten Nationen (UN) zog Generalmajor a.D. Manfred Eisele auf dem Studientag zu Konfliktlösung und Konfliktverhinderung durch die Vereinten Nationen am 17. Februar 2014 in der Akademie eine gemischte Bilanz.   


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Wie stehen die Chancen für effektive internationale Konfliktlösungen?

Am UN-Standort Bonn lädt die Akademie am kommenden Montag, 17.2., zu einem Studientag ein, der sich mit den Möglichkeiten der Vereinten Nationen zur internationalen Konfliktlösung und Konfliktverhinderung befasst.


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Wie fördert Militärseelsorge den friedensethischen Diskurs?

Beim 6. Friedensethischen Studientag am 5. Februar 2013 in Koblenz hielt Dr. Martin Dutzmann, der Militärbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland und Landessuperintendent der Lippischen Kirche, eines der vier Impulsreferate.


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Reden über das Töten

Studientag bringt Friedensaktivisten und Soldaten einander näher. - Von Karsten Packeiser


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EKD-Friedensbeauftragter fordert internationale Polizei gegen den Terror

Koblenz (epd). Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, leht Militäreinsätze gegen Terroristen ab.  


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Dokumentation: Situation der Frauen in Afghanistan

"Hoffnung auf Frieden und Angst um die Frauenrechte in Afghanistan. Gefährdet Gewalt gegen Frauen den Friedensprozess?" so lautete der Titel einer Tagung, zu der die Akademie und medica mondiale im November 2012 gemeinsam nach Bonn eingeladen haben. 


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Mehr Engagement für die Frauen in Afghanistan gefordert

Bonn (epd). In Afghanistan aktive Frauenrechtlerinnen haben mehr internationales Engagement für die Frauen in dem Land gefordert.


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Hoffnung auf Frieden und Angst um die Frauenrechte in Afghanistan

Gefährdet Gewalt gegen Frauen den Friedensprozess?


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Tagungsergebnisse: Den Frieden fördern - aber wie?

Eine zusammen mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ausgerichtete Tagung bot Anfang März 2013 Gelegenheit zum Gedankenaustausch über Werte und Prinzipien der Friedenslogik.


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Resolution der Teilnehmenden der 32. Friedenskonsultation

Resolution der Teilnehmenden der 32. Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse und der christlichen Friedensdienste am 15./16.6.2012 zum Thema: „Quo vadis Bundeswehr? — Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft"


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Manchmal braucht es "Wut zur Versöhnung"

Eine Akademie-Tagung am 7. und 8. Oktober 2011 beschäftigte sich mit systemischen und therapeutischen Methoden in der praktischen Konfliktbearbeitung.


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Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland

Evangelische Akademie im Rheinland und Plattform für Zivile Konfliktbearbeitung bieten erstmalig Zusammenschau des Arbeitsfeldes


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