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Dr. Johann Christian Koecke zur Frage: „Reformation und Islam – Reformation im Islam?“

"Es braucht einen langen Atem“

Am Rande des Symposiums "Reformation und Islam - Reformation im Islam?", das im Oktober 2016 stattgefunden hat,  stellten sich Mitveranstalter, Referentinnen und Referenten des Symposiums für ein Kurzinterview zur Verfügung. Hier das Statement von Dr. Johann Christian Koecke, Mitveranstalter der Tagung

"Für eine Reformation muslimischer Prägung braucht es einen langen Atem." So die Einschätzung des Historikers Dr. Johann Christian Koecke.

Über Dr. Johann Christian Koecke

Dr. Johann Christian Koecke wurde 1958 in Hüls/Niederrhein geboren. Er studierte Philosophie, Alte Geschichte sowie Mittelalterliche und Neue Geschichte an der Universität Bonn und promovierte 1992 zum Thema „Nietzsches Interpretation der Zeit“. Seit 1993 hatte er verschiedene Funktionen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) inne: 1993 - 1995 Europabüro in Brüssel, 1995 - 2004 Koordinator Religion und Politik; seit 2004 ist er in der Politischen Bildung der KAS verantwortlich für den Bereich Politische Grundsatzfragen, Dialog der Religionen und Transatlantische Beziehungen

Weitere Statements auf unserem YouTube-Kanal „Ev Akademie im Rheinland“

Statements weiterer Expertinnen und Experten, die auf diesem Symposium gesprochen haben, sind ebenfalls auf unserem YouTube-Kanal abzurufen. Zu dem Symposium hatten die Akademie, das Muslimische Forum Deutschland und die Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen. Das Symposium wurde mit Mitteln des Bundesministeriums des Inneren gefördert.

hbl, ms / 08.09.2017


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