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Eine Welt

Wir brauchen eine am Menschen und am Leben ausgerichtete Wirtschaft, die erhält und aufbaut und sich um reale Bedürfnisse bemüht und den Menschen und die Schöpfung nicht ausbeutet.

Die Globalisierung der Waren- Finanzwirtschaft in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte eine weltweite Öffnung der Märkte und einen Abbau der Zollschranken sowie einen Abbau von Kontrollinstanzen, z.B. von Sicherheitsbehörden wie Grenzschutz, Polizei oder Zoll, zur Folge. Gleichzeitig überstiegen die Profite der Finanzwirtschaft die der Warenwirtschaft um ein Vielfaches.

Die wachsende Ausrichtung allein auf kurzfristigen Profit und die Zunahme der Finanzspekulation haben 2008 die Finanzkrise verursacht, bei der das US-amerikanische Bankensystem beinahe ausgelöscht wurde.

Die Evangelische Kirche im Rheinland befasst sich seit der Synode 2008 kontinuierlich mit den Möglichkeiten einer Wirtschaft für das Leben. Studienleiter Jörgen Klußmann war an den Beratungen beteiligt.















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Studienleitung Blog von Studienleiter Jörgen Klußmann Termine