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fremd - vertraut

Heimat

Jeder hat Mensch hat eine Heimat – doch manche habe ihre verloren und suchen nun ein neues Zuhause. Wir treten für das Recht ein, sich eine neue Heimat zu schaffen.

Die Begegnung mit dem Fremden, mit anderen Kulturen ist nicht nur eine Herausforderung für den Arbeitsmarkt, die Politik und die Wirtschaft, sondern sie stellt vor allem eine emotionale Herausforderung dar. Denn die Auseinandersetzung mit dem Fremden löst Ängste aus – sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Migranten. Diese Ängste müssen ernst genommen werden, um Integration erfolgreich bewerkstelligen zu können.

Eine größere Sensibilisierung für sozialen und politischen Hintergründe ist notwendig
Dazu bedarf es nicht nur einer interkulturellen und interreligiösen Kompetenz. Ebenso notwendig ist eine Sensibilisierung für die historischen, sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Gruppen und die Bereitschaft, nach ihrer Weltsicht und ihren Vorstellungen über ein gelingendes Leben zu fragen.

Die Akademie beteiligt sich an der interkulturellen Öffnung der Landeskirche
Die Akademie beteiligt sich in diesem Sinne an der Ausgestaltung der interkulturellen Öffnung der Landeskirche. Studienleiter Jörgen Klußmann bietet u.a. Vorträge zu diesen Themen an,  so zu „Angst vor Fremden – eine emotionale Herausforderung“ oder „Soziokulturelle Sensibilisierung - für einen angemessenen Umgang mit Flüchtlingen“.





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